Franz Schoisengeyer

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Da wir heuer eine Jubiläums Wanderwoche (40 Jahre) durchführten, ging´s mit 48 vollmotivierten NF-Mitgliedern nach Alta Badia.
Das Wetter meinte es gut mit uns, so konnten wir a l l e (die wir vorher besichtigt hatten) und auch einige spontan geplanten Wanderungen durchführen.
Sechs neue Wanderer durften wir begrüßen, aber auch unsere langjährig, treuen Mitglieder konnten wir wieder  mit gemütlichen Höhenwegen, traumhaften Landschaftsbildern (mit Blick auf Marmolata) und netten Almhütten, zufriedenstellen.
Unsere Wanderbegleiter suchten gekonnt verschiedene Bergtouren aus, sodass viele Wanderer  „Gipfelerlebnisse“  genießen konnten, dies kurbelte natürlich den allgemeinen Stimmungspegel, an.
Unser 4* Hotel hatte für uns einen ladinischen (kulinarisch wie musikalisch) Abend gestaltet, dass so manches Tanzbein schwingen ließ.
Mit wunderschönen Wandererinnerungen wollen wir am Freitag den 18. November 2016 um 17:00 im HUGO eine Diashow präsentieren – um die Dolomiten noch einmal in ihrer Vielfalt zu zeigen.
Ein Dankeschön an unsere Wanderbegleiter Susanne, Helga und Franz – die hervorragende Arbeit geleistet haben.
Unsere Anerkennung wollen wir auch unserem Busunternehmer Hermann Grabner aussprechen, der sehr flexibel auf unsere Wünsche eingegangen ist und der uns auch das eine oder andere Mal auf unseren Touren begleitet hat.

1.Tag 05.09.2016 Heiligkreuzkirche und Schneehöhle – gewöhnen an die Höhe und an das Gerät (Schuhe) war angesagt  😆
Wir starteten mit dem Sessellift Richtung Heiligenkreuz. Eine Höhenwanderung führte uns zuerst zu Lech la Lee, dann über die Heiligenkreuzkirche zur Schneehöhle. Nach einer Rast wanderten wir gemütlich zurück nach Alta Badia.

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2.Tag 06.09.2016 Valparola Pass-Setsas mit Helga und Franz
Start mit 25 NF vom Valparola Pass (2168m), vorbei am Lago di Valparola – 19 NF gingen auf den Setsasgipfel (2571m) –  6NF gingen gleich zum Rifugio Pralongia  (Rast) – Piz la Ila – Gondelfahrt nach La Villa zum Hotel

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3.Tag 07.09.2016 Capanna Alpina – Pizo Lagazuoi mit Helga
Start der 5 Laufenten (Aussage eines netten NF Kollegen 🙄 ) an der Bundesstraße, ca. 20min vor Capanna Alpina (1740m) – Rifugio Scotoni – Lech de Lagacio – Pizo Lagazuoi (2752m) – Lagazuoi Felstunnel – Falzaregopass (2105m)
Herzlichen Dank an Susanne und Hermann, die am Pass mit dem Bus zwecks Rückfahrt zum Hotel auf uns gewartet haben!

Pizo Lagazuoi-Cinque Torri mit Susanne
Auffahrt vom Falzaregopass auf den Lagazuoi (2778m). Kriegsstollen besichtigt und eine 360 Grad Aussicht über die Dolomiten genossen. Weiterfahrt mit dem Bus zu den Cinque Torri, die wir umrundeten. Wir waren begeistert von dieser Felsenpracht, haben Kletterer beobachtet und auf der Terrasse unsere Eindrücke mit einem Glaserl wirken lassen. Das Freilichtmuseum vom 1. und 2. Weltkrieg war auch sehr informativ für uns.

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4.Tag 08.09.2016 Sassongher mit Franz
23 NF starteten von Kolfuschg (1645m) Richtung Sassongher. Auf der Scharte (2435m) trennte sich die Gruppe – Helga wanderte mit 5 NF Richtung Gardenacciahütte 2050m. 16 NF erklommen mit Franz den Gipfel des Sassongher (2665m). Im Refugio Gardenccia trafen sich die beiden Gruppen wieder. Abstieg vom Refugio direkt zum Hotel nach Alta Badia (1483m).

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5.Tag 09.09.2016 Grödner Joch – Puezhütte mit Helga und Franz
Start Grödner Joch(2136m) mit 23 NF– Jimmy Hütte – Forcella de Cier (2469m) – Forcella de Crespeina (2528m) – Lech de Crespeina – Forcella de Ciampei Somafurcia-Puezhütte(2475m)-Rast-retour zur  Forcella de Ciampei Somafurcia – Abstieg zur Edelweißhütte.
12NF verließen uns an der Forc. de Ciampei und trafen sich mit Susannes Gruppe in der Edelweißhütte.
Danke Hermann, dass du uns extra von Colfosco abgeholt hast!

Abreise:

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Bei perfektem Wanderwetter starteten 8 top motivierte Bergfreunde und ich mit unserem Aufstieg vom Weichtalhaus aus.

Los ging´s durch die Weichtalklamm, welche sich aufgrund von vorangegangenen Regenfällen etwas nasser und rutschiger präsentierte, als beim letzten Mal.

Gehgelände und versicherte Stellen wechseln einander in der Klamm ab. Steilstufen wurden mithilfe von Leitern, nasse und rutschige Stellen mittels Kettenversicherung überwunden.

Dieser Abschnitt war alles in allem eine kurzweilige und abwechslungsreiche Unternehmung, die uns allen Spaß bereitet hat.

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Nach einer kurzen Trinkpause bei der Kienthalerhütte ging´s durch den Wurzengraben weiter Richtung Hochschneeberg.

Wir genossen den schönen Ausblick, welcher sich auf den Schauerstein bot, außerdem konnten wir einige Gämsen beobachten.

Da am Hochplateau eisiger Wind herrschte, beschlossen wir, uns in der Fischerhütte ein wenig zu stärken.

Der Abstieg erfolgte über den Schauerstein und den Ferdinand Mayr Weg.

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Wieder beim Weichtalhaus angekommen, freuten sich alle auf die Einkehr. Zuvor zogen wir jedoch noch unsere Schuhe aus, und wateten ein wenig im kalten Bach.

Abschließend ließen wir die Wanderung noch einmal Revue passieren, tauschten die Erlebnisse miteinander aus und plauderten mit dem überaus netten Hüttenwirt.

Berg frei, schön dass ihr dabei wart, Helga

 

 

 

 

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Von Tragöß (grüner See) auf die Jassing-weiter auf die Sonnschienhütte, dort labten wir uns mit einer köstlichen Suppe, bevor es auf den Ebensteingipfel 2123m ging.

Wunderschöner Aussichtsberg, Abstieg zu den Sonnschienalmen mit Sonnenuntergang. In der Hütte wurde es so richtig stimmungsvoll mit Harmonika, Gitarre und dazu sang man mehr oder weniger kräftig mit.

Die Nachtruhe wurde gestört durch Martins schnarchen (er hatte es vorher angekündigt ), wir nahmen es mit Spaß und lachten dazu. Nach einem ausgiebigem Frühstück – wanderten wir Richtung Sackwiesensee- weiter über Sackwiesenalm zur Häuslalm, mit „traumhaftem Panorama des Hochschwabgebiets“ . Eine Gruppe ging über die Klamm nach Tragöß und eine Gruppe ging Richtung Bodenbauer. Mit tollen Eindrücken fuhren wir wieder heimwärts, mit einem Bus, den uns unsere Stadtgemeinde, erfreulicherweise für weitere Touren- zur Verfügung stellte.

Dafür möchten wir uns NF herzlich bedanken!

 

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Bei Traumwetter trafen sich 26 Wanderer und Begleithund Jimmy zu meiner Ötschergräben-Tour.

Von Wienerbruck bis Erlaufklause nutzten wir die Himmelstreppe. Beim Ötscherhias beschlossen einige, die erste Pause einzulegen, während die meisten zum Mirafall weitergingen. Im Moment ist genügend Wasser im Ötscherbach,, der von Mensch und Tier mit viel Spaß zur Abkühlung genutzt wurde. Von uns allerdings wegen der Temperatur nur mit Händen oder Füßen! Retour gings vorbei beim Ötscherhias (Einkehr), beim EWerk und schweißtreibend beim Lassingfall zurück nach Wienerbruck. Einige ganz Hitzefeste bestiegen im Vorbeigehen noch den Kaiserthron, bevor wir es uns vollzählig auf der schattigen Terrasse der Ötscherbasis bei Speis und kühlem Trank sowie Eis usw. gemütlich machten…..

Auch Horst und Elfi schauten für ein Wiedersehen vorbei!

Ich danke Euch allen für den schönen Tag und die gute Laune und freue mich schon auf meine nächste Tour am 8. Okt. auf den Hochkogel!!!!

Eure Ulli

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