Es ist fast schon Tradition, daß sich ca. 15 Wanderer am Silvestertag mit Franz und Ulli treffen um das Jahr mit einer netten Wanderung abzuschließen. Wir nutzten diesmal die ÖBB bis Wiesenfeld und stiegen von Schwarzenbach Richtung Stockerhütte auf.


Dort war eine Rast eingeplant, Franz hatte wie schon mehrmals Sekt samt Gläsern im Rucksack, sodaß wir auf unsere Gruppe und ein gutes Jahr 2026 anstoßen konnten. Die Besitzer waren anwesend und diesmal konnten wir sogar ihren Esel streicheln und ein nettes Gespräch führen. Da nach dem Hohlweg wieder einmal ein forstliches Sperrgebiet eingerichtet war, nutzten wir den anderen Weg östlich der Hütte bei dem man am Wohnhaus von Manuel Schmalzl vorbeigeht. Auf der langen Wiese pfiff uns der kalte Wind ordentlich um die Ohren aber alle freuten sich, daß es endlich mal Winter war. Über den Altenburgweg stiegen wir nach Göblasbruck ab, wo wir im Teichstüberl mit gutem Essen freundlich empfangen wurden.
Danke an alle wetterfesten Teilnehmer, nochmals Alles Gute für 2026 auch für diejenigen, die nicht teilnehmen konnten
Liebe Grüße Ulli und Franz
Nach sorgfältiger Abwägung mussten wir unser Tourenskiwochenende im Pusterwald aus Sicherheitsgründen absagen. Die Bedingungen oberhalb der Baumgrenze waren nicht gut. Deshalb entschieden wir uns kurzfristig für Ersatztouren in unseren heimischen Bergen – mit so viel Neuschnee in kurzer Zeit hatten wir allerdings nicht gerechnet.



Tag 1 – Plan M: Hinteralm – Kosteralm Ralley – 10 Teilnehmer inkl. Guide Martin & Goasl
Kurze Wege, ein zügiger Aufstieg und trotzdem eine durchaus fordernde Tour. Es kommt nicht oft vor, dass man von der Talstation bis zum Gipfel durchgehend mit Skiern unterwegs sein kann – umso mehr freuten wir uns darüber. Der frische Schnee machte sowohl den Aufstieg als auch die Abfahrt zu einem echten Genuss. 10 Personen starteten bei der Talstation am Muckenkogel. Von dort ging es über die Liftstraße Richtung Glazwiesensattel, weiter über die Sutte und vorbei an der Lilienfelder Hütte. Über die Klosteralm führte unser Weg weiter Richtung Hinteralm. Die Bergstation am Muckenkogel ließen wir rechts liegen und folgten der Hinteralmstraße. Zum Schluss zweigten wir links auf den Wanderweg ab, der direkt zum Gipfelkreuz führte. Die Einkehr auf der Hinteralm war mehr als verdient – eine gute Suppe sowie Bier und Wein stärkten uns für die Abfahrt. Diese führte über die Hauswiese Richtung Forststraße Klosteralm. So gute Bedingungen hatten wir schon lange nicht mehr. Mit viel Schwung ging es weiter Richtung Klosteralm. Ein großes Kompliment an den Wirt: hervorragend gekocht und bestens versorgt!
Am Abend fuhren wir mit der Stirnlampe über die Klosteralm und die Liftstraße Glazwiese sicher zurück zur Talstation.
Tourdaten 895 Höhenmeter, 13.4km, 3,5h Gehzeit, Einkehr 3,5h
Bei guten Schneeverhältnissen ist diese Tour immer wieder ein Genuss – diesmal der perfekte Ersatz für unser geplantes Wochenende.




Tag 2 – Plan E/F: Frühstück am Eibl – Tourenklassiker – 10 Teilnehmer inkl. Guide Martin und a Vielzahl an NachgeherInnen …
Kurzer Anstieg, gutes Essen, lohnende Abfahrt. Aufgrund der schlechten Wettervorhersage sind wir deutlich früher gestartet, um das Beste aus dem Schnee herauszuholen. So schnell wie er kam, war er auch wieder weg. Dennoch bleibt ein Besuch am Eibel immer ein kulinarisches Erlebnis – da schmeckt es einfach! Gute Stimmung und ein gelungener Ausklang für den Samstag rundeten die Tour perfekt ab.


Danke an Martin & Goasl für Plan M und Plan E/F, hat Spaß gemacht, den Pulver in der Heimat zu nutzen.
Höhenflug der Naturfreunde – wir sind fast abgehoben! 😄✈️

Danke an die vielen Narren, an die zahlreichen Zuschauer entlang des Umzugs und an alle, die unser Standl gestürmt haben! 🎉



Insgesamt waren 48 fliegende, halbfliegende und gelandete Naturfreunde mit dabei.
Von Raketen über Flieger und Piloten, Fallschirmspringer, Heißluftballon bis hin zum fliegenden Einrad – es war wirklich alles vertreten! 🚀🪂🎈


Auf Grund Schneemangels im Xeis und div. Abklärungen seitens Goasl ging es zu 9t am 23.01.2026 teils über Pisten, Forststrassen, Wald und aufgelassene Pisten bis zum Ötscher Schutzhaus. Nach einer kniffligen Abfahrt, wo sich unser Boarder Nikolas als geschickter Skifahrer mit Splitboard perfekt anstellte, ging es vom Riffelsattel über den Kamm zum Gipfelkreuz des kleinen Ötschers.

Dank Informationen von Leo Almer, wurde diese Umrundung eine gelungene Skitour ohne Tragepassagen. Die Abfahrt vom kleinen Ötscher über die Skipiste mit kurzen Zwischenstopp auf der Eibenhütte.







Der Hunger war schon groß und dank Insider Leo wurden wir gut verköstigt in der gmiatlichen versteckten Hütte an der Langlaufloipe, Leo drehte seine Runden und kam auch vorbei. Am Heimweg wurde bei Mario zu seinem runden Burzeltag noch angezapft & angestoßen und ein feiner Skitourentag fand ein nettes Ende. Danke an Goasl für die Organisation und schön und dankbar mit euch unterwegs gewesen zu sein ;-).

Christian Gaiswinkler – Goasl


Aufgrund der ungünstigen Schneebedingungen für eine sichere Abfahrt entschieden wir uns bei der Schitour am 17. Jänner für eine einfache, klassische Route vom Zeller Rain auf die Gemeindealpe.
Zehn motivierte Teilnehmer:innen bewältigten die Tour souverän. Der Anstieg mit rund 600 Höhenmetern bis zum Terzerhaus stellte dabei durchaus eine sportliche Herausforderung dar. Belohnt wurden wir mit einer beeindruckenden Fernsicht sowie stabilem Wetter.



