Beim 3.Anlauf (2x Schlechtwetter) konnten wir am 19. Juni endlich die Hochschwabtour bei idealem Wetter in Angriff nehmen.
23 motivierte Wanderer erreichten nach dem „langen Hatscher“ ins Seetal die liebliche Florlhütte, dann über Reitsteig und Ochsensteig die Voisthalerhütte. Der Weg war zum Teil gezeichnet von Starkregen und Schneeschmelze, aber die wunder schöne Alpenflora und das herrliche Bergpanorama ließen uns das vergessen. Der Gipfel samt Schneefeld schien zum Greifen nahe, aber doch zu fern für dieses Mal. Eine ausgiebige Mittagsrast wurde eingelegt und der Abstieg über Voisthalergassl zum Franzosenkreuz und zur Florlhütte angetreten. Dort genossen wir die Sonnenstrahlen ehe wir begleitet von ein paar Regentropfen zum Ausgangspunkt zurückkehrten.
Alle freuten sich, daß wir diesem schönen Berg etwas näher gekommen sind und ich überlege mir, ob ich nicht doch eine 2Tagestour mit Gipfelsieg ausschreiben werde.
Mit lieben Grüßen an unsere tüchtige Wandergruppe
Ulli
Fällt auf einem Thermenradweg deine Wahl
wird die Radtour leicht zur Qual,
wenn die Keller mit den Föhrenbuschen
unbesucht vorrüberhuschen.
Mit schweren Herzen und am Gaumen klebender Zunge verließen 27 Genußradler den Ausgangspunkt unserer Radtour – Gumpoldskirchen. Vobei an Rotgipfler- und Zierfandlerrieden erreichten wir den Thermenradweg. Die Pein wurde nicht geringer, als wir an den weinseligen Ort Pfaffstätten außen vorbeiradelten. Bis zum Tourenführer hörte man die akustischen Protestrufe „warum kehr`n ma do net ein“. Wir durchquerten Baden u. stießen auf den romantischen Helenental-Radweg. Der Schwechat entlang radelten wir bis Heiligenkreuz – unseren Wendepunkt. Nach ausgiebiger Rast u. Stärkung im Stiftsrestaurant besuchten einige den Stiftshof und die Kirche. Kulinarisch und geistig gestärkt genossen wir das Helenental noch einmal in umgekehrter Richtung. Das glasklare Wasser lud zwar zum Baden ein, aber der schöne schattige Radweg ließ uns die heißen 30 Grad nicht spüren.
In der Kurstadt Baden erfreuten wir uns an der Blütenpracht der Rosen im Rosarium u. im Kurpark. „Eis“gekühlt radelten wir am Weingarten-Radweg weiter ach Pfaffstetten, wo wir einen mit Nußbäumen beschatteten Gastgarten entdeckten. Überfallsartig wurde er von uns in Besitz genommen. Der sehr empfehlenswerte Winzerbetrieb bot selbstgemachte Speisen u. Weine an.
Nach Durchkostung dieser u. ca. 2 Std. Aufenthalt radelten wir noch einge Kilometer zu unserem Ausgangspunkt Gumpoldskirchen.
Bis auf einen kurzzeitig verlorenen „Sohn“ haben wir zufrieden und unverletzt
wieder Wilhelmsburg erreicht.
Euer Radteam
Robert u. Roswitha
Am 27.04.2014 hat die Landeskonferenz der Naturfreunde Niederösterreich in Traiskirchen stattgefunden. Die Naturfreunde Wilhelmsburg waren mit 5 ! stimmberechtigten Delegierten durch Rudi Lurger, Hermine und Martin Gabath, Gernot Ruthner und Mathias Reischer vertreten.
Im Zuge der Landeskonferenz hat Peter Kalteis nach 15-jähriger Tätigkeit seinen Landesvorsitz zurückgelegt. Zur neuen Landesvorsitzenden wurde die Abgeordnete zum NÖ Landtag, Frau Mag. Karin Scheele, gewählt. Unsere Ortsgruppe ist im neuen Landesvorstand durch Rudi Lurger (Landesvorsitzender-Stellvertreter), Thomas Holland (Biken), Gernot Ruthner (Laufen) und Martin Gabath (Schiedsgericht) vertreten.
Peter Kalteis wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt, wir wünschen Peter auf seinem weiteren Lebensweg alles Gute.
Unter dem Tagesordnungspunkt „Ehrungen“ wurde unserem Vorsitzender Rudi Lurger die „Ehrennadel in Silber für besondere Verdienste um die Naturfreunde Österreichs“ für langjährige erfolgreiche Funktionärsarbeit verliehen. Dabei wurde vor Allem der Mitgliederzuwachs zu einer der größten Ortsgruppen in NÖ betont.
Berg frei, Weg frei, Mensch frei
Motiviert von einer Super-Wettervorhersage trafen sich am 20.Okt. 23 Wanderer, um von Kaumberg aus die Hocheck-Überschreitung zu wagen. Von gemütlich über den „Lug ins Land“, bis puh… steil auf den Gipfel des Hochecks und einfach bergab nach Tasshof durch herrliche Herbstwälder war für alle was dabei!
Der schöne Rundblick von der Meyringerwarte und die gute Verpflegung im Hocheck-Schutzhaus entschädigten für die Plagen des Anstiegs.
Zum Ausklang des schönen Tages überfielen wir das Cafe Maria Theresia in Kaumberg, wo wir von Bgmst. Singraber ein riesiges Gebäckrad überreicht bekamen!
Sowas ist uns noch nie passiert!
Das Gebäckrad mußte natürlich anschließend mit rasch organisierter Fleisch-Wurst-Käse-usw.-Garnierung im HUGO verspeist werden.
Der Termin war ausgesprochen günstig, weil sich 4 Geburtstagskinder in der lustigen Runde befanden, sodaß auch die Verpflegung mit Getränken gesichert war.
Ich denke, daß wir uns schon jetzt alle auf unsere Wanderungen im nächsten Jahr freuen!
Ulli
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